Die Lebenskraft in der Homöopathie und was gemeint ist

Was ist die Lebenskraft und was bewirkt sie?

Bisher wurde klar:

  • Schon die Bezeichnung Homöopathie beschreibt gut, worum es geht. Sie setzt sich aus zwei griechischen Worten zusammen, die in etwa aussagen „gleichartiges Leiden“.
  • Durch das Testen von Substanzen an gesunden Personen werden bestimmte Symptome offenkundig.
  • Bei kranken Menschen, so auch Tieren, treten vergleichbare Symptome auf.
  • Wenn die Symptome, die eine Substanz bei gesunden Menschen auslöst, jenen bei einer erkrankten Person entsprechen, dann eignet sich diese Substanz gemäß dem Ähnlichkeitsprinzip dafür, die Selbstheilungskräfte des kranken Menschen zu aktivieren.
  • Alle Substanzen, die in streng homöopathischer Weise hergestellt und verwendet werden, gelten als Heilmittel.
  • Manche Heilmittel werden direkt in ihrem ursprünglichen chemischen Aufbau verabreicht. Die meisten werden aber durch Potenzieren in eine submolekulare Form überführt, die absolut frei von Chemikalien und deren mögliche Nebenwirkungen ist.
  • Die potenzierten Heilmittel verfügen gegenüber ihren Basisstoffen über viele Vorteile. Sie können zum Beispiel niemanden vergiften und auch nicht mit anderen Medikamenten wechselwirken. Zudem sind sie einfach und kostengünstig zu produzieren und heilen den Menschen in der Tiefe.

Doch diese Zusammenfassung lässt natürlich eine Frage offen: Wenn es nicht chemische Stoffe sind, die die homöopathischen Mittel zu Heilmitteln machen, auf welcher Grundlage können diese dann überhaupt wirken? Um dies zu verstehen, müssen wir uns mit dem Begriff der Lebenskraft näher auseinandersetzen.

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Unsere Gesundheit im Blickwinkel der Lebenskraft

Alle Lebewesen sind mit einer integralen Kraft ausgestattet, die ihr Leben managet und bestimmt. Dies gilt gleichermaßen für Menschen, Tiere und Pflanzen. Bei dieser Kraft handelt es sich um eine Energieform, auf der alle biophysikalischen und biochemischen Prozesse basieren. Diese Energie macht den großen Unterschied zwischen lebender und toter Materie aus.

In der Geschichte gab man dieser treibenden Kraft viele Namen und beschrieb sie auch in ganz unterschiedlichen Weisen. Im englischsprachigen Raum wird sie als „immanente Intelligenz“, „Lebensprinzip“, „Lebenskraft“, „Vitalität“, „Dynamis“ (Vermögen zur Herbeiführung von Veränderungen), „regulative Kraft“ oder „Lebensenergie“ umschrieben. In anderen Kulturen finden wir die Begriffe Qi, Chi, oder Prana. Der Begründer der Homöopathie, Hahnemann, hatte sich hierbei für die Lebenskraft entschieden.

Die Lebenskraft ist eine Energie, die die Lebewesen zur Selbstheilung und/oder zum Überleben durch Anpassung an die Veränderungen der Umwelt befähigt. Beim Menschen vereint und bündelt die Lebenskraft die verschiedenen körperlichen Systeme beziehungsweise Funktionen zu einem großen harmonischen Ganzen, vergleichbar mit einem Dirigenten, der die verschiedenen Akteure eines Orchesters so passgenau zusammenführt, dass erhabene Musik daraus ersteht.

Lebenskraft versus Krankheit

Wenn eine Pflanze oder ein Tier erkrankt, sich nicht wohlfühlt, schauen wir zunächst auf die äußeren, erkennbaren Symptome, um dadurch einen Hinweis auf die Ursache zu finden. Doch in Wirklichkeit sind ja die Symptome nur eine sekundäre Veränderung beziehungsweise das Produkt viel tiefer liegender Störungen. Einmal abgesehen von einer plötzlichen Verletzung entwickeln sich die Symptome einer Krankheit aus einer Störung oder Unterbrechung des Energieflusses der Lebenskraft.

Solche Unterbrechungen können durch mentale Schockzustände wie tiefe Trauer, extreme Sorge, Terror, große Enttäuschung, aber auch durch begeisterte Freude ausgelöst werden. Dagegen rühren physische Schockzustände von starken Infektionen, Kontakt zu giftigen Stoffen, Traumata, Unter- oder Fehlernährung oder körperlicher Überbeanspruchung her.

Wenn die Kontinuität der Lebensenergie durch einen dieser Schocks unterbrochen wird, kommt es zu einem Kampf, um die innere Balance wieder erstarken zu lassen, denn das oberste Gebot ist es, das Leben zu erhalten. Durch bestimmte Anzeichen und Symptome weist uns die Lebenskraft auf einen solchen bestehenden inneren Kampf hin. Wir sehen in diesen Momenten nicht die wirklichen Störungen, sondern lediglich die Folgen des Kampfes.

Bei akuten Gesundheitsproblemen wie Infektionen, Magen-Darm-Katarrh oder Kopfschmerzen schafft es unsere Lebenskraft in aller Regel, dass wir uns wieder erholen. Doch in manchen Fällen gelingt es ihr eben nicht, die Balance wiederherzustellen, was am Ende sogar den Tod bedeuten kann. Darüber hinaus gibt es noch die Möglichkeit, dass sich akute Gesundheitsprobleme langsam aber sicher in eine chronische Erkrankung wandeln.

Chronische Krankheiten können sich also aus nicht ausgeheilten akuten Problemen ergeben oder eine direkte Folge mentaler, emotionaler oder physischer Verletzungen, die ja einen Teil unseres Lebens ausmachen, sein. Die Liste der chronischen Krankheiten ist unüberschaubar lang und wird vor allem angeführt von Lungenleiden, Verdauungsproblemen, Hautirritationen und den verschiedenen Ausprägungen der Arthritis.

Anders als akute Probleme bleiben chronische Erkrankungen immerzu bestehen und verschlimmern sich mit zunehmendem Alter des Betroffenen, bis schließlich aufgrund eines plötzlichen, zusätzlichen akuten Ereignisses der Tod eintritt. Das bedeutet ehrlicherweise, dass die meisten Menschen aufgrund einer langfristigen Zerstörung des Gewebes durch eine oder sogar gleich mehrere chronische Krankheiten sterben.

Während also das akute gesundheitliche Ungleichgewicht durch die Lebenskraft überwunden werden kann, wird die chronische Erkrankung von der Lebenskraft lediglich in Grenzen gehalten. Sie ist damit unter Umständen das ganze Leben lang schwer beschäftigt.

Daher an dieser Stelle noch einmal der Hinweis: Wir neigen ständig dazu, die Symptome und die eigentliche Krankheit zu verwechseln. In Wahrheit sind die Symptome aber eine Art Abfallprodukt eines tief liegenden energetischen Kampfes im Körper. Dennoch liefern sie uns sehr wichtige Informationen darüber, wie wir unserer Lebenskraft in optimaler Weise helfen können, um unseren „State of Health“ in vollem Umfang zu rehabilitieren. Wie wir das genau schaffen und welche Rolle die Homöopathie dabei spielt, das erfahren Sie in der nächsten Lektion.

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Dieser Beitrag wurde am 21.06.2022 erstellt,

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