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China (Cinchona officinalis).

Beschreibung

Chinarindenbaum, Fieberbaum
Mit Chinin machte Hanemann die ersten Selbstversuche und entdeckte so für sich die Ähnlichkeitsregel. Er stellte fest, dass Chinin, das bei Malaria verwendet wird, beim gesunden Menschen malariaähnliche Symptome hervorruft.
China wird vor allem bei Erschöpfungszuständen verwendet, die durch eine lange Krankheit oder Flüssigkeitsverluste entstanden sind

Anwendungsgebiete und Symptome

  • Erschöpfung
    Mattigkeit, Muskelschwäche und Muskelzuckungen, Lethargie, Empfindlichkeit gegen Gerüche, Geräusche und Berührung.
    Der Grund für die Erschöpfung kann ein Flüssigkeitsverlust sein (Durchfall, Erbrechen, Stillen), Blutverlust, Anämie oder andere schwächende Krankheiten, auch das chronische Müdigkeitssyndrom
  • Fieber
    Schüttelfrost, Schweißausbrüche, periodischer Anstieg der Temperatur. Berührungsüberempfindlichkeit, gelbe oder rote Haut. Durst während des Fröstelns jedoch nicht während des Schwitzens
  • Verdauungsprobleme
    Blähungen, nicht abgehende, schmerzhafte Winde, wirkungsloses Aufstoßen. Wässriger Durchfall, bitterer Geschmack im Mund
  • Schlaflosigkeit
    Einschlafstörungen wegen Aufregung (aufregende Gedanken). Sehr leichter Schlaf
  • Kopfschmerzen
    Hämmernde Schmerzen, häufig mit Nasenbluten, Ohrensausen, Gesichtsneuralgie

Modalitäten

  • Besserung: Wärme, Schlaf, fester Druck auf betroffene Stellen
  • Verschlimmerung: Kälte, Nacht

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Die dargestellten Informationen über die Arzneimittel stellen keine Therapie-Empfehlungen dar. Bei länger anhaltenden oder unklaren Beschwerden muss ein Arzt aufgesucht werden.

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