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Frauen- und Männer

Frauen, Männer und ihre Probleme

Die Sehnsucht der starken Frau nach dem starken Mann

von Maja Storch

Die starke Frau ist im besten Sinne emanzipiert. Sie ist autonom und hat eine entwickelte Persönlichkeit, sie liebt ihren Beruf, kann ihren Standpunkt vertreten und ihre Interessen durchsetzen, sie lacht gerne, liebt ihren Körper und sie ist neugierig herauszufinden, was das Leben für sie bereit hält. Kurz: Sie hat ihr Leben im Griff. Aber wenn sie sich verliebt, geschehen merkwürdige Dinge ... warum muss es immer der einsame Wolf, der Streuner sein, warum immer der, der so schwer zu erringen ist, warum immer der, der am wenigsten gut zu uns ist? Warum langweilt uns der nette Junge von nebenan? Vom Macho, der ausstrahlt, dass er weiss, was er will, fühlen wir uns magisch angezogen, inszenieren aber, kaum, dass er gesagt hat, dass er uns liebt, einen Machtkampf und beenden die Beziehung noch bevor sie richtig begonnen hat. Was passiert?

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Wenn starke Frauen sich verlieben...

von Maja Storch

Maja Storch erklärt mit pointierten Texten und witzigen Zeichnungen, warum gerade starke Frauen so ihre Probleme mit Beziehungen haben und wie sie sich aus den alltäglichen menschlichen Verwicklungen befreien.

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Männer sind anders. Frauen auch

von John Gray, Matthias Schossig (Übersetzer)

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Trennung, Scheidung, Unterhalt für Männer, m. CD-ROM

von Jochem Schausten

Das sind Ihre Rechte: Unterhalt, Kinder, finanzielle Vorsorge. Auf CD-ROM: Checklisten, wichtige Adressen und Kindschaftsrecht. Der erste Ratgeber Scheidung speziell für Männer! So, wie es bei der Scheidung für Frauen besonders wichtige Fragen gibt, sollte auch »mann« genau wissen, wie er seine Rechte wahrt.

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Metrosexual

von Michael Flocker

Das Buch zum Gesprächsthema Nummer eins: Der neue Typ Mann – stilvoll, geschmackssicher und gebildet!

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Weiblicher Narzißmus

von Bärbel Wardetzki

So selbstsicher, wie sie wirken, sind sie gar nicht: Frauen zwischen Grandiosität und Minderwertigkeit Viele Frauen besitzen kein stabiles Selbstwertgefühl. Nach außen zeigen sie eine intakte, selbstbewußte Fassade, hinter der sich jedoch eine verletzte, unsichere Frau verbirgt. Dieses Leben in Extremen zieht sich durch alle Bereiche

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Männerängste

von Hermann Ehmann

Männer sind bekanntlich Meister im Verdrängen. Aber gerade wer mit dem Ideal "Indianer weinen nicht!" aufgewachsen ist und "ein rechter Mann" sein will, hat doch manchmal Angst, zu versagen. In drei Lebensbereichen kann Angst aufkommen: in der Beziehung zu Frauen, im Beruf, bei Krankheit. Auf der Basis Tausender von Selbstaussagen von Männern schildert der Autor eine meist verschwiegene Wirklichkeit. Dabei geht es auch unterhaltsam zu. Den Männern gibt der Autor Hinweise zur Angstüberwindung, den Leserinnen praktische Tips für den Umgang mit dem Mann, der sich in seiner Haut gerade nicht wohl fühlt.

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Wenn Frauen zu sehr lieben

von Robin Norwood

"Zu sehr lieben" bedeutet sich für einen Menschen bis zur Selbstaufgabe zu verzehren und dieses Bessenheit mit Liebe gleichzusetzen. Man erkennt, daß Körper und Seele leiden, aber trotzdem kann man nicht loslassen. Anhand von mehreren Beispielen weist die Autorin das Phänomen "zu sehr lieben" auf, und zeigt den Betroffenen die Ursachen ihres Handelns auf.
"Ein Buch, das das Leben von Frauen verändert." Erica Jong
Die Autorin Robin Norwood, Jahrgang 1945, unterhält als staatlich anerkannte Ehe-, Familien- und Kindertherapeutin eine private Praxis in Santa Barbara, Kalifornien. Sie hat sich sowohl auf die Behandlung von neurotischen Beziehungsmustern als auch auf die Behandlung von Alkohol- und Drogenabhängigkeit, Eßsucht und Depressionen spezialisiert. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Santa Barbara.

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Mütter und Töchter

von Caroline Eliacheff, Nathalie Heinrich

Die vielen Facetten einer ganz besonderen Beziehung, aufgezeigt an Beispielen aus bekannten Filmen und Romanen der Weltliteratur
Männer werden es vielleicht nicht wissen: Nicht über sie reden Frauen vor allem, wenn sie unter sich sind, sondern über die eigene Mutter. Auch wenn nicht alle Frauen selbst Mütter sind und auch nicht alle Mütter Töchter haben, so hat doch jede Frau eine Mutter. Und mit dieser müssen sich alle Frauen fast schon schicksalhaft auseinander setzen – ob sie es wollen oder nicht.

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Die Angst des Mannes vor der starken Frau

von Wilhelm Johnen

Männer haben vielerlei Ängste. Diese Ängste werden geleugnet, kaschiert und verdrängt, denn sie widersprechen immer noch dem sozialen Anspruch an Männlichkeit. Es besteht eine Verbindung zwischen der Stärke der Frauen (die immer vorhanden war, die sich heute aber deutlicher zeigt) und den zunehmenden Ängsten von Männern.
Das Buch zeigt, woraus die "Stärke" der Frauen resultiert, und daß die Ängste der Männer große Hindernisse bilden auf dem Weg zu gleichberechtigten Partnerschaften. Ein unsicherer Mann braucht die Unterlegenheit der Frau, um seinen versteckten Selbstzweifeln zu entkommen. Hört eine Frau auf, dem Mann Signale ihrer Unterwerfung zu übermitteln, erlebt er dies als Liebesentzug - und ihm bleiben nur noch Flucht oder Aggression. Durch den Verfall typisch männlicher Werte wie Macht und Aggression in unserer Gesellschaft, die zunehmend ersetzt werden durch eher weibliche wie Kooperation und Kommunikation, entsteht bei Männern nicht nur Verunsicherung, sondern auch eine immer weniger verdeckte Rivalität zwischen den Geschlechtern.

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